Ein sonniges Wochenende

Erstkommunionfahrt nach Kladow

Am Freitag, dem 28.März.2003, machten sich 28 Kinder zusammen mit Pfarrer Biskup, den drei Gruppenleitern, Florian Fieting, Patrick Nickel und André Zabel, und den fünf Katechetinnen, Frau von Erdmanns-dorff, Frau Fieting, Frau Hämmerle, Frau Kube und Frau Külzer-Groß, auf den Weg nach Kladow in das Anselm von Havelberg Haus. Das Wetter versprach uns viel Gutes und wir alle nahmen uns vor, unser Bestes dazu zu geben.

Nach einer erfolgreichen Zimmer-einteilung begannen wir das Wochenende mit einem Spieleabend und einer anschließenden Besinnung, bei der wir noch einmal unseren gemeinsamen Weg vom ersten Treffen bis hin zum heutigen Tag reflektierten.
Trotz einer aufregenden Nacht waren alle fit und bereit für ein volles Programm am Samstag. In den Gruppenstunden setzten wir uns mit der Bibelstelle "Die Segnung der Kinder"
(Mk 10, 13 – 16) auseinander. Zuerst stellten wir den Kindern zwei Situationen aus dem Alltag der Kinder vor. Wir besprachen diese dann in Kleingruppen und trafen uns anschlie-ßend wieder zu einer gemeinsamen Präsentation der Ergebnisse. Nach einer Pause, die zum Fußballspielen oder Spazieren genutzt wurde, hörten wir am Nachmittag den Text aus der Bibel nach einer Einführung durch Pfarrer Biskup. Anschließend teilten wir uns in kleine Gruppen auf und verarbeiteten das Gehörte. So entstand ein neues Tuch, das der Gemeinde bei der Erst-kommunionfeier gezeigt wird. Zudem wurde ein Tanz einstudiert und eine kurze Meditation gehalten. Die Kinder bastelten auch ein kleines Windlicht.

Am Abend ging es dann sehr lustig zu Wir alle erfreuten uns über viel Talent im Witze erzählen und Sketche vorführen. Zum Abschluß wurden wir dann von den Gruppenleitern in den Wald gelockt – ohne Taschenlampen – und einer Mutprobe unterzogen, die wir aber alle mit Bravour bestanden.
Am Morgen feierten wir dann gemeinsam Gottesdienst und machten uns nach dem Mittagessen beschwingt auf den Rückweg zur Fähre. Wir stellten alle fest, dass dieses Wochenende doch sehr schnell vergangen ist und so manche Befürchtungen seitens der Kinder unbegründet waren. Angekommen am Bahnhof in Wannsee waren alle glücklich, von ihren Familien empfangen zu werden.

                             Ute Hämmerle


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