Der Pfarrgemeinderat stellt sich vor

„Die Glut kommt von unten“, heißt der Titel eines kleinen Buches mit Gebeten und Zeugnissen aus der Kirche Lateinamerikas. Diese Glut zu schützen und zu entfachen ist Aufgabe des Pfarrgemeinderates.

Entsprechend der Satzung der Pfarrgemeinderäte in Berlin dient er „dem Aufbau einer lebendigen Gemeinde und der Verwirklichung des Heil- und Weltauftrags der Kirche“.

Aufgabe des Pfarrgemeinderates ist es, in allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, je nach Sachgebieten beratend und beschließend mitzuwirken sowie als Pastoralrat den Pfarrer zu beraten und zu unterstützen.

Diesem Auftrag wollen wir nach besten Kräften nachkommen. Um eine möglichst effektive Arbeit leisten zu können, haben wir zunächst einige Schwerpunkte wie z.B. „Öffentlichkeitsarbeit“ und „Einbeziehung junger Familien“ gesetzt und verschiedene Sachausschüsse gebildet, die sich hier auch noch vorstellen werden.

Eine lebendige Gemeinde kann nicht entstehen, wenn Engagement nur auf den PGR und seine Ausschüsse beschränkt bleibt. Der PGR kann zwar den Rahmen stecken, anregen, unterstützen, aber aufgerufen ist jeder von uns, seine Talente einzubringen, um etwas für und in der Gemeinde zu bewegen. Zuschauen und abwarten- „der PGR wird´s schon machen“ gilt nicht!

Jeder in der Kirche trägt eine Verantwortung, die ihm aus Glauben und Taufe zukommt. Oder wie es das II. Vatikanische Konzil formuliert: „Die Kirche Christi ist eine Gemeinschaft, in der die Gaben des Heiligen Geistes zwar in unterschiedlicher Weise, aber allen gegeben wurde; eine Communio, die im Zusammenspiel der Charismen fruchtbar wird“.

                                                                        Ulrich Zabel
                                                              (ehem.PGR Vorsitzender)

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